panorama kokerei zollverein
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Montag, 28. Mai 2012

Samstag, 27. August 2011

kath.kirche st. josef in essen-katernberg, hanielstr

fotografiert vin wausk in 2011

fotografiert von der panoramaplattform der kokerei zollverein, leider bei bewölktem und diesigem wetter


fotografiert vom kokereigelände

Sonntag, 8. August 2010

kath.kirche st. josef in essen-katernberg, hanielstr


fotografiert von wausk in 2009




















Die Entstehung der kath. Kirchengemeinde Katernberg


Am 5. September 1880 fand in Katernberg die erste öffentliche Versammlung statt zur Gründung eines Kirchbauvereins. Dieselbe war von dem hochw. Herrn Vikar Joseph Schüller aus Stoppenberg einberufen worden. Der Kulturkampfgeist zog in jener Zeit dem kirchlichen Leben noch enge Grenzen. Vereinen mit religiöser Tendenz, Kollekten und regelmäßigen Sammlungen wurden Schwierigkeiten bereitet. Der Zweck dieser ersten Versammlung war, einen Verein zu gründen, dessen Mitglieder sich zu monatlichen Beiträgen verpflichteten, um denn Bau einer kath. Kirche in Katernberg zu fördern. Unsere Gemeinde hatte zu dieser Zeit etwa 2.400 kath. Einwohner. Sie gehörte damals zur Pfarrei St. Nikolaus in Stoppenberg. Die Gemeinde wurde in 14 Sammelbezirke eingeteilt und der erste Rundgang, den der hochw. Herr Vikar selbst vornahm, ergab 246 Mark. Diese Summe kam ungefähr jeden Monat zusammen, und das erstjährige Ergebnis war 3.000 Mark. Durch regelmäßige Versammlungen wurde eine rege Vereinstätigkeit wachgehalten, durch Vorträge, Aufführungen, Verkauf von guten Büchern, manche außerordentliche Einnahme erzielt, so dass das Vereinsjahr 1883 schon mit einem Vermögensstand von 9.000 Mark abschloss.

Am 2. Mai 1884 wurde an den Grubenvorstand der Zeche Zollverein z. Hd. des Herrn Geheimrats H. Haniel in Ruhrort eine Eingabe gemacht, mit der Bitte um einen namhaften Beitrag für den Bau einer katholischen Kirche in Katernberg.

weiterlesen
http://www.st-jupp.de/index.php?section=home

Freitag, 28. Mai 2010

kirche in essen-katernberg, ev.kirche am katernberger markt gen. bergmannsdom,denkmalgeschützt seit 1991


                                          fotografiert von wausk in 2009 und 2010

letzte komplett erhaltene Gusseisensäulen-Kirche Essens; Grundsteinlegung 13. Mai 1900; eingeweiht am 29. September 1901; Architekt: Karl Nordmann
quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_Essener_Sakralbauten



fotografiert von wausk im april 2010

auf dem bild ist gut sichtbar das daß lanzettfenster nachträglich eingebaut wurde.
das lutherrosenfenster (radfenster) ist im 2.weltkrieg beschädigt worden.
lanzettfenster:
quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spitzbogen#Lanzettfenster
                                             


Merkmale:1900 Grundsteinlegung, 1901 Einweihung;
Der breitgelagerte, dämmrig wirkende, in einfach spätromanischen Formen gehaltene Bau von Katernberg schließt mit einem Rechteckchor, in dessen Rückwand ein gewaltiges Radfenster -nach Zerstörung im 2. Weltkrieg durch ein Lanzettfenster ersetzt - eingelassen war. Ein glücklicher Umstand hat diese Kirche vor weiteren Schäden, vor allem vor entstellender Renovierung bewahrt. Sie bietet heute als einziges Beispiel in Essen den ziemlich originalen Eindruck einer Stahlsäulenkirche der Jahrhundertwende. Der geplante, sich zum Chor hin mit 3 Bögen öffnende Konfirmandensaal wurde jedoch nicht mehr ausgeführt.

(aus: Denkmalliste der Stadt Essen, Stand: 01.02.2001)

https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-NF-20100525-0015



 weitere bilder der kirche hier im blog: innenansicht
http://essen-katernberg.blogspot.com/2011/01/evkirche-bergmannsdom-in-essen.html